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Eine doppelte Neuentdeckung: Die Regisseurin Carmen Jaquier und ihre Hauptdarstellerin Lilith Grasmug
Nicht das tragische Ende der Autorin stehen im Zentrum des Films, sondern ihr Hoffen auf Liebe und Respekt, in der Literatur wie im Leben.
Dominik Lochers Film erzählt von Begegnungen, Machtverhältnissen und persönlichen Grenzerfahrungen.
«Diese Frauen brauchen jemanden von aussen, um aus ihrer abgeschotteten Welt herauszufinden.»
Der starbesetzter Polit-Irrsinn feiert Premiere in Venedig, das 22. Zurich Film Festival ehrt Regisseur Martin McDonagh mit einem Ehrenpreis.
Der neue Thriller von Oscarpreisträger Florian Zeller
Blerta Basholli erzählt vom Kosovo-Konflikt aus der Perspektive eines 13-jährigen Mädchens, das seinen Platz im Leben sucht.
Regisseur Lance Hammer stellt in seinem Film eine ebenso heikle wie aufwühlende Frage – und verweigert einfache Antworten.
Auf welcher Seite stehen Sie, Stalin oder Micky Mouse?
Mit 15 begann am ZFF ihre Kinokarriere – elf Jahre später wird Luna Wedler dort als jüngste Schauspielerin mit dem Golden Eye Award geehrt.
Marie Kreutzer verwandelt einen ungeheuerlichen Verdacht in ein beklemmendes Drama.
Eine 101-jährige Berlinerin und ein 31-jähriger Geflüchteter aus dem Iran bilden eine ungewöhnlichen Wohngemeinschaft.
Jan-Eric Macks Familiendrama berührt und begeistert mit einem grossartigen Ensemble und zwei Kinderdarstellende, denen man stundenlang zusehen könnte.
Endlich wieder einmal ein Arthousefilm, der den Mut hat, seine Figuren nicht im Unglück zurückzulassen.
Wer pflegt uns, wenn wir alt sind?
«Ich glaube, wir sind alle Gentle Monster. Wir machen Fehler, haben blinde Flecken und tragen auch das Potenzial in uns, Böses zu tun.»
Zwei Filme über Nähe, Verletzlichkeit und gesellschaftliche Bruchstellen gewinnen die Hauptpreise des 22. Zurich Film Festival.
Regisseur Felice Zenoni begibt sich auf die Spuren des grossen Innerschweizer Künstlers Heinrich Danioth.
Gerhard Andrey folgt auf Mathieu Fleury, der das Internationale Filmfestival Freiburg während acht Jahren geprägt hat.
Stephan Eicher spielt mit dem Bild des Zigeuners und sucht mit seinem Bruder Erich nach seinen jenischen Wurzeln.
Eine rührende, dokumentarische Coming of Age Erzählung über eine Mädchen und seine Wrestling-Leidenschaft
Berglerdrama zwischen Western und griechischer Tragödie
«Diese Welt macht immer mehr Menschen krank.»
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