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Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern

Stina Werenfels Regiearbeit katapultierte den Schweizer Film im Jahre 2014 auf Augenhöhe mit den ganz Grossen des europäischen Autorenkinos.

Nachdem ihre Mutter beschlossen hat, dass die geistig behinderte Dora keine Psychopharmaka mehr nehmen soll, blüht die Achtzehnjährige im wahrsten Sinne auf. Die lebenslustige junge Frau entdeckt ihre Sexualität, und die Familie droht auseinanderzufallen. Sensibel erzählt, besticht der Film durch seine kraftvollen Bilder und eine brillant aufspielende Victoria Schulz als Dora. Ein starkes Stück Kino, das nach dem Abspann noch lange nachwirkt.

Zum Film
Dora ist 18 und voller Entdeckungsfreude. Ihre beruhigenden Medikamente hat ihre Mutter Kristin erst kürzlich abgesetzt. Ungebremst stürzt sich die geistig behinderte junge Frau nun ins Leben und findet Gefallen an einem Mann. Bald haben die beiden spontan Sex – zum Erschrecken von Kristin. Dora trifft sich ohne das Wissen ihrer Eltern weiterhin mit dem zwielichtigen Mann, der sichtlich von ihrer befreiten Sinnlichkeit angetan ist. Während ihre Mutter sich vergeblich ein zweites Kind wünscht, wird Dora schwanger… «Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern» basiert auf dem erfolgreichen Theaterstück von Lukas Bärfuss.

Stimmen
Stina Werenfels’ neuste Regiearbeit ist wie eine Erlösung. ENDLICH! Das Werk katapultiert den Schweizer Film auf Augenhöhe mit den ganz Grossen des europäischen Autorenkinos. arttv.ch | Victoria Schulz’ eindrückliches Debüt ist sicher nur der Anfang einer grossen Leinwandkarriere. NZZ | «Dora und die sexuellen Neurosen unserer Eltern» ist als Film ein mehrfacher Glücksfall. TagesWoche | Couragiertes Kino mit einer herausragenden Victoria Schulz in der Hauptrolle. Cineman | Mit «Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern» ist Stina Werenfels eine hervorragende Adaption von Lukas Bärfuss’ Theaterstück gelungen. Sensibel erzählt, besticht der Film durch seine kraftvollen Bilder und eine brillant aufspielende Victoria Schulz als Dora. Ein starkes Stück Kino, das nach dem Abspann noch lange nachwirkt. outnow | Die mehrfach ausgezeichnete Regisseurin Stina Werenfels hat den Stoff bravourös umgesetzt: Ein intensiver Film, direkt und unverblümt, herausragend gespielt, mit eindringlichen Bildern – eine Sternstunde des Kinos. Pressetext

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