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Die Kinder vom Napf

Ein wunderbarer Film, der an den französischen Grosserfolg ETRE ET AVOIR erinnert.

«Man sollte Romoos etwas berühmter machen. Wie Hollywood», sagt die zehnjährige Carolin. Durch «Die Kinder vom Napf» von Alice Schmid kommt das Dorf im Kanton Luzern nun zu ein bisschen Ruhm. Die Filmemacherin porträtiert eine Gruppe Kinder während 365 Tagen.

Zum Film: 50 Bergbauernkinder, 10 km Schulweg, eine Kindheit mitten im Herzen der Schweiz. Mit den Kindern zieht die Filmcrew frühmorgens los, durch hohen Schnee in die Dorfschule, nachmittags zum Bauernhof, wo jedes Kind sein Ämtli hat. Schon früh tritt die jüngste Generation in die Stapfen des Bergbauernberufes. Der Film führt von Hof zu Hof in ein isoliertes, aber auch geborgenes Leben. Durch die Augen der Kinder erlebt man hautnah, was es heisst, wenn plötzlich der Wolf auftaucht, der Habicht die Hühner holt, oder wie die Kinder sich den Launen der Witterung stellen. 365 Tage begleitete Alice Schmid die Bergbauernkinder aus der Gemeinde Romoos mit der Kamera in der zerklüfteten, wilden Hügellandschaft am Napf, bis zum sagenumwobenen Änziloch, wo laut Legende der Donner entsteht und noch heute Geister hausen.

Stimmen: Ein wunderbarer Film, der an den französischen Grosserfolg ETRE ET AVOIR erinnert. Genauso berührend, ergreifend und bezaubernd. Eine Liebeserklärung an eine Landschaft und ein schlichtes, stimmiges Plädoyer für eine beseeltere Kindheit. Inklusive der kleinen Laura als heimlicher Star. art-tv.ch | Alice Schmid zeigt das Leben der Kinder von Bergbauern im Napf ungeschminkt und eindrücklich… Eduard Ulrich | Alice Schmid ist ein Film über ein Stück Heimat und gleichzeitig über eine Kindheit gelungen, wie wir sie nur mehr selten erleben… seniorweb.ch

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