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Chrieg

Der mutigste und künstlerisch ausgereifteste Schweizer Film seit Jahren. Ein Drama wie ein Schlag in die Magengrube.

Ein Erziehungscamp in den Alpen. Die Hölle bricht aus. Die ganze Welt ist gegen Matteo, den schwachen, verletzlichen Jungen auf der Kippe. Seine unbeholfenen Versuche, sich den Respekt seines Vaters zu verschaffen, schlagen fehl.

Zum Film
Eines Nachts wird Matteo von zwei Männern abgeführt. Sie bringen ihn auf eine abgelegene Alp, wo er den Sommer in einem Erziehungscamp verbringen soll. Doch oben angekommen, erwartet Matteo eine Überraschung: Hier sind die revoltierenden Jugendlichen Anton, Dion und Ali an der Macht. Matteo gelingt es, in die Gang aufgenommen zu werden. Nachts fahren sie gemeinsam in die Stadt und unternehmen fiebrige Trips voller Aggression und Gewalt. Es ist ihr Krieg. Gegen die Erwachsenen. Gegen alle und alles.

Stimmen
«Chrieg» von Simon Jaquemet, ein starker Film, der nichts erklärt und die Personen durch ihre Handlungen erfahrbar macht. Ein starkes Stück Kino! Zudem überzeugt der Film durch die Arbeit auf der Tonebene.» – Ruth Baettig, arttv.ch | «Ein raues Werk: wackelig und oftmals hautnah gefilmt, der Sprachduktus der Jugendlichen schroff wie authentisch, ihre groben Taten spürbar mit erlittenem Schmerz unterfüttert. […] Dies ist ein Verdienst eines starken Drehbuchs und des Schauspieler-Vierecks, von dem drei Akteure in ihrem ersten Film überhaupt spielen. Simon Jaquemets «Chrieg» ist einer dieser puren Filme, welche die hiesige Szene nur alle paar Jahre hervorbringt.» – Urs Arnold, cineman.ch |«Der mutigste und künstlerisch ausgereifteste Schweizer Film seit Jahren. […] Die grösste Stärke von «Chrieg» ist seine Authentizität. Sehr präzise inszeniert Jaquement die Gruppendynamik zwischen den vier Jugendlichen und holt aus den Laiendarstellern stets glaubwürdige Emotionen heraus. […] Das ist grosses Kino.» – outnow.ch | «Chrieg» ist ein intensives Erlebnis – das sich zuweilen tatsächlich so anfühlt wie ein Schlag in die Magengrube.» – Andres Hutter, srg.ch

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