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Der Südkoreaner Mischa kommt im Alter von dreieinhalb Jahren als Adoptivkind in die Schweiz. Doch richtig wohlgefühlt hat er sich hierzulande nie. Und so beschliesst er mit 35 Jahren, nach Südkorea auszuwandern.

Zum Film
Mischa Steiner kommt 1976 im Alter von dreieinhalb Jahren aus Südkorea als Adoptivkind in die Schweiz. Aufkeimende Fragen zum Adoptionsverlauf und seiner Herkunft verdrängt er jahrelang. Erst im Alter von 35 Jahren wagt er es, sich mit diesem «schwarzen Loch der Kindheit» auseinanderzusetzen. Er findet in seinen Unterlagen einen ungelesenen Brief, in dem seine Halbschwester die Namen seiner wirklichen Eltern nennt. Mischa beschliesst, den offenen Fragen nun konsequent nachzugehen: Von heute auf morgen kündigt er seinen Job und seine Wohnung in Basel. Er wandert nach Korea aus. Eine Reise ins Ungewisse beginnt…

Stimmen
Der Film findet einen perfekten Erzählrhythmus, dem man gerne folgt. Der Protagonist und der Film zusammen stehen für ihre Ehrlichkeit und Authentizität ein. Wir erfahren, wie ein existentielles Roadmovie eine einfache und glaubwürdige Tonalität haben kann. Giuseppe Di Salvatore, filmexplorer.ch

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