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Im Keller

Von Blasmusik und Opernarien, von teuren Möbeln und billigen Herrenwitzen. Von Sexualität und Schussbereitschaft, Fitness und Faschismus, Peitschenschlägen und Puppen: eine Albtraumfahrt durch das Souterrain österreichischer Seelen.

Zum Film
Ulrich Seidls dokumentarischer Filmessay «Im Keller» versucht, die Beziehung der Österreicher zu ihren Kellern zu skizzieren. Dieser filmische Streifzug durch den Alltag österreichischer Keller könnte Antworten finden und auch neue Fragen aufwerfen und damit ein wenig Licht in die unterirdische Verborgenheit bringen.

Stimmen
Seine Kamera arbeitet wie ein distanziertes Röntgengerät, um kalkuliert in die Abgründe des Daseins zu blicken, zynisch und bitterböse. Seidl ist ein Grenzgänger zwischen Voyeurismus und Desinteresse, Misogynie und Schüchternheit, Emotionalität und Kühle. […] «Im Keller» ist sein bester Film seit langer Zeit. Patrick Holzapfel, kino-zeit.de | «Im Keller» ist voyeuristisches Skandalkino pur und sorgt dadurch natürlich für einen gewissen Unterhaltungswert und Diskussionsstoff. outnow.ch

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