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Theater Basel | Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Ein Libretto mit spannungsreicher Musik, die den Optimismus und Übermut des Glückskindes betont, aber auch sinnliche und humorvolle Töne anklingen lässt. Das Musiktheater für Menschen ab sieben Jahren bezeugt «grosses Gespür für dramatische Effekte».

In die Hölle geschickt
In einem einst reichen und blühenden Königreich ist das Leben öd und trist geworden. Nur ein Junge, das Glückskind, setzt der Hoffnungslosigkeit des Landes sein unerschütterliches Selbstvertrauen entgegen und trotzt mutig allen Gefahren. Alles scheint dem Glückskind zu gelingen, doch als es die Prinzessin heiraten möchte, stellt der König ihm eine schier unlösbare Aufgabe: Er schickt das Glückskind in die Hölle, um dort drei goldene Haare des Teufels zu holen.

Vom Märchenstoff zum Musiktheater
Der junge Komponist Stefan Johannes Hanke folgt dem Märchen der Brüder Grimm mit grossem Gespür für dramatische Effekte und einer spannungsreichen Musik. Eine Oper über das Vertrauen in sich selbst, die in der phantasievollen Umsetzung des Regisseurs Matthias Schönfeldt Gross und Klein in ihren Bann zieht.

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