Die Ausstellung «Sugar Free» im Kunst Museum Winterthur fordert uns dazu auf, unsere digitalen Kommunikationsgewohnheiten zu hinterfragen.
Eine Ausstellung über die Aktualität einer alten Technik.
Über 130 Veranstaltungen an drei Tagen: Das sind unsere Highlights.
Vier Institutionen rund um den Vierwaldstättersee zeigen gemeinsam die Aktualität gegenständlicher Kunst.
Eine Ausstellung, die Malerei weniger als Bild der Welt als als Erfahrung des Sehens zeigt.
In der Villa Seerose in Horgen macht der Kunstfrühling 2026 sichtbar, wie eng Kunst und persönliches Umfeld miteinander verflochten sind.
Das Kunstmuseum Liechtenstein zeigt die erste europäische Retrospektive einer Pionierin der künstlerischen Selbstinszenierung.
Naturgewalt und Lebensgrundlage: Kunstschaffende setzen sich mit den Transformationen des Wassers und den Folgen menschlicher Kontrolle auseinander.
Annina Arter verwandelt die Kunsthalle Arbon in ein poetisches Gefüge aus Textil, Raum und Erzählung.
Zwei Kunstschaffende füllen die Ausstellungsräume mit Figuren, Geschichten und Klängen.
Fundstücke und Materialspiele eröffnen neue Perspektiven im Ausstellungsraum.
Eine Ausstellung, die Millionen Jahre Erdgeschichte sinnlich erfahrbar macht — zwischen Fossilien, Klang und urzeitlichen Düften.
Olaf Breuning und Pipilotti Rist übernehmen die Schirmherrschaft der kommenden Ausgabe.
Ein britischer Künstler im Dialog mit Werken von Adolph Menzel, Caspar Wolf und anderen Künstler:innen aus der Stiftung Oskar Reinhart.
Im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona zeigt die Luzerner Künstlerin wie scheinbar unscheinbare Materialien zu geheimnisvollen Bildwelten werden.
Grossformatige Aquarelle verwandeln Zeit in Farbe — und machen eine junge Thurgauer Position sichtbar, die zwischen Präzision und Intuition oszilliert
Eine Ausstellung voller Sonne, Farbe und Werke von bedeutenden Kunstschaffenden
Welche Relevanz hat Kunst angesichts der Weltlage?
Was bleibt, wenn sich alles bewegt?
Zwischen Hyperverbindung und innerem Rauschen
Richard Paul Lohse: Logik, Ästhetik und gesellschaftliche Verantwortung
Drei künstlerische Positionen zeigen, wie Schneiden, Falten und Konstruieren Papier und Karton in unterschiedliche räumliche Formen überführen.
Poetisch, kritisch und visionär: «Fast ein Paradies» setzt sich mit kolonialzeitlicher Fotografie im Kontext zeitgenössischer Kunst auseinander.
In der Kunst Halle Sankt Gallen wird der Frage nachgegangen, wie (un-)geordnete Strukturen künstlerisch wahrgenommen und reflektiert werden.
... und zeigt, wie viel Bewegung, Konzept und Raum in ihr stecken.
Die Kunsthalle Wil zeigt Stüssis poetische Suche nach dem Unbekannten im Alltäglichen.
Eine multisensorische Installation verwandelt das Bündner Kunstmuseum Chur in ein begehbares Sinnesfeld.
Die Schatzkammer der Zentralbibliothek Zürich öffnet Einblicke in das Werk des vergessenen Zürcher Konkreten Robert S. Gessner.
Einer der Schätze des Kunstmuseum Bern ist sein aussergewöhnlicher Bestand an Werken älterer Kunst.
Das Kunsthaus Zug nähert sich dem Luzerner Künstler – und lässt das Rätsel seines Werks bewusst offen.
Zwei Ausstellungen im Aargauer Kunsthaus sowie im Kunstmuseum Solothurn widmen sich der Kraft des bewegten Bildes.
Ein Rundgang durch die wohl grösste private Kunstsammlung Graubündens.
Hans Fischli (1909–1989) im Zentrum Paul Klee
Maria Pinińska-Bereś (1931–1999) im Kunstmuseum Luzern
Eine Ausstellung im Kunstmuseum Basel erzählt, wie Kunst Identität formte, lange bevor es die passenden Worte gab.
Eine Ausstellung untersucht, wie die Kunst es mit der Hoffnung hält.
Josiane Imhasly, die neue Direktorin der Fundaziun Nairs, eröffnet zum Jahresende ihre erste Ausstellung.
Im Enea Baummuseum werden Bäume zu Skulpturen und Kunst zu Landschaft
Eine aktuelle Ausstellung rückt eine bisher vergessene Lenzburger Künstlerin ins Rampenlicht.
Das Kunstmuseum Bern lüftet den expressiven Kunstschatz der Familie Tschumi.
Eine visuelle Spurensuche durch Vergangenheit und Gegenwart
Atelierbesuche bei Tatjana Erpen, Bennett Smith, Fritz Balthaus und Esther Leupi
Minimalistische Eleganz trifft auf Spannung
Eine Reise in eine Zeit, in der am Anfang eines gedruckten Buchstabens noch ein Stück Holz stand.
Das Hans Erni Museum stellt zwölf Kunstschaffende vor, deren Werke auf allem Möglichen, nur nicht auf Papier, festgehalten sind.
Für sein feinsinniges Schaffen zwischen Naturbeobachtung und künstlerischer Poesie erhält Othmar Eder den Kulturpreis des Kantons Thurgau 2025.
Zu Besuch im Atelier von Hans Schweizer in Gais
ART FLOW verbindet das Limmattal auf überraschende Weise mit zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.
In der Fundaziun Nairs gibt es einen Wechsel in der Leitung.
Versteckt in Kirchenschätzen lagern geistliche Textilien der Urner Künstlerin Erna Schillig. Nach ihrem Vorbild entsteht ein modernes «ParaWoment».
Die Sonderausstellung «Kakao, Kunst und Kolonialismus» gibt Einblicke in die Sammlung des Fernhandelskaufmanns Philipp Keller.
Engagiere dich als Kulturliebhaber:in, Kulturschaffende(r) oder Kulturinstitution und unterstütze unsere Arbeit.
Mit deiner Mitgliedschaft erhältst du kostenlosen Zugang zu diversen Kulturevents.