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The Wolf of Wall Street

Jordan Belfort träumt den amerikanischen Traum – und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Geld. Macht. Frauen. Drogen. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.

Zum Film
New York in den frühen 1990er Jahren. Der aufstrebende, unerfahrene Börsenmakler Jordan Belfort gründet mit Anfang 20 die Maklerfirma «Stratton Oakmont», mit der er schon bald zum Multimillionär und Shootingstar der Wall Street aufsteigt. Er ist jetzt hauptsächlich unter seinem neuen Spitznamen «Wolf of Wall Street» bekannt. Mit seinem Reichtum finanziert er einen ausschweifenden Lebensstil, der von Alkohol, Drogen, Sex und Dekadenz geprägt ist. Jordans Siegeszug ist scheinbar nicht zu stoppen, was ihn übermütig werden lässt. Von unstillbarer Gier und einem Gefühl der Unbesiegbarkeit getrieben, lassen er und seine «Wolfsbande» sich auf illegale Geschäfte mit der New Yorker Unterwelt ein. Dies zieht schon bald die Aufmerksamkeit der Justiz auf sich, die anfängt, hinter die Fassade von Belforts Geschäften zu blicken. Als die Gesetzeshüter ihm langsam auf die Schliche kommen, droht sein Kartenhaus einzustürzen.

Stimmen
Ein grossartiger typischer Martin-Scorsese-Film, der vor keiner Szene und keinem Wort zurückscheut und von viel schwarzem Humor lebt. Leonardo DiCaprio präsentiert sich in der Hauptrolle gewohnt stilsicher. outnow.ch | Martin Scorseses rabenschwarze Komödie injiziert sich direkt ins mesolimbische System des Kinos, belohnt, berauscht und schockt das Publikum mit einem unfassbaren Brocken von Film und Scorseses vielleicht bester Arbeit seit «Casino». Carsten Moll, critic.de | Bei der virtuos-aufgekratzten Satire «The Wolf Of Wall Street» zeigt Scorsese sich von seiner energiegeladenen Seite, präsentiert uns eine Art Börsen-«Goodfellas» auf Koks und kommt dabei nahe an die Klasse seines Meisterwerks heran. Björn Becher, filmstarts.de

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