« Dalloway m’a poussée à réfléchir aux dérives de l’IA »
«J'avais sous-évalué l'engagement physique d'un tel tournage»
«Das Genrekino ermöglicht es mir, politische Themen mit Unterhaltung zu verbinden.»
Drei Filme des Festivals, die den Alltag zum Albtraum machen und in Erinnerung bleiben.
Ein ruhiger Dokumentarfilm über eine Künstlerdynastie und das schroffe Schweizer Bergtal, das sie hervorbrachte.
Ein Roadmovie, das den Jakobsweg nicht als spirituelle Postkartenreise inszeniert, sondern als Prüfstein für Menschen am Wendepunkt ihres Lebens.
Ein atmosphärisch dichter, emotionaler Film voller Charme und Warmherzigkeit.
Stephan Eicher spielt mit dem Bild des Zigeuners und sucht mit seinem Bruder Erich nach seinen jenischen Wurzeln.
Der Schweizer Filmemacher Richard Dindo hat den berühmten Roman von Max Frisch dokumentarisch und gleichzeitig fiktionalisiert verfilmt.
Ein wunderbar politisch unkorrekter Film. «Vielen Dank für nichts» berührt, bewegt und unterhält.
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