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Nidwaldner Museum Stans | Winkelriedhaus | Nachhall und Witterung

Das Nidwaldner Museum besitzt eine grosse Sammlung von Kunstwerken aus Nidwalden und der Zentralschweiz.

Eine konzentrierte Auswahl daraus zeigt das Winkelriedhaus in der Dauerausstellung «Nachhall und Witterung». Ein pointiertes Zusammenspiel von Gegensätzen.

Kunstwerke aus mehr als fünf Jahrhunderten
In der Ausstellung sind Werke folgender KünstlerInnen zu sehen: Johann Melchior Wyrsch, Melchior Paul von Deschwanden, Jakob Joseph Zelger, Annemarie von Matt, Hans von Matt, Heini Gut, Paul Stöckli, Barbara Gut, Arnold Odermatt, Paul Lussi, Judith Albert.

Das Winkelriedhaus als Herausforderung
In einem historischen Gebäude, um 1450 erstellt, später erweitert und umgebaut, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus vier Jahrhunderten einzurichten, ist eine Herausforderung. Das Resultat überzeugt: Das historische Gebäude selber ist nicht nur Gefäss sondern Teil der Ausstellung. Auf dem Rundgang erhält man sowohl Einblicke in die Geschichte des Hauses wie auch zur historischen Nutzung der Räume. Ab Ende Januar 2015 kann die Ausstellung «Nachhall und Witterung» und das Winkelriedhaus zudem mit einem 30-minütigen Audio Guide erkundet werden.

Nachhall und Witterung
«Nachhall» bezeichnet kontinuierliche Reflexionen von Schallwellen in einem geschlossenen Raum. Als Terminus der Inspiration bedeutet er auch Rückblick auf wichtige Ereignisse. In diesem Sinne handelt es sich beim Nachhall um einen Klang, der sich als Erinnerungsmoment in unserem Gedächtnis festzusetzen vermag. Der Begriff «Witterung» bezeichnet Umbrüche und Veränderungen. Einem Seismografen gleich bildet das Kunstschaffen feine und starke Erschütterungen ab, die sich thematisch sowie medial auf vielfältige Art und Weise manifestieren.

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