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Paolo Conte, via con me

Eine Musikdokumentation über einen leidenschaftlichen Künstler und seine Lieder voller Emotionen, Perfektion und Grandezza.

Regisseur Giorgio Verdelli nimmt die Zuschauer:innen mit auf eine Reise, die sie von den Ursprüngen des künstlerischen Schaffens des einzigartigen Liedermachers auf die grossen internationalen Konzertbühnen führt. In Paolo Contes Atelier in Asti gelingen Verdelli intime Interviewmomente mit dem medienscheuen Sänger und Songwriter, die durch umfangreiches Konzert-Archivmaterial und Interviews mit berühmten Weggefährten wie Jane Birkin, Roberto Benigni oder Isabella Rossellini angereichert werden.

Der Fürst des italienischen Chansons

Die New York Times vergleicht ihn mit Tom Waits und Randy Newman: Seit Jahrzehnten gehört der italienische Liedermacher Paolo Conte zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Musiker weltweit. Bevor er seine eigene Bühnenkarriere startete, arbeitete er zunächst als Anwalt und Notar und komponierte und arrangierte ab Mitte der 1960er Jahre weltberühmte Songs für Musiker wie Adriano Celentano, der 1968 mit «Azzurro» einen weltweiten Hit landete. 1974 erschien Paolo Contes erste Soloplatte. Sein Durchbruch als Sänger gelang ihm fünf Jahre später mit dem Album «Un gelato al limon». Auf seinem Album «Paris Milonga» (1981) erschien das Lied «Via con me», das schon bald zum Jazzklassiker wurde. Paolo Contes Lieder zeichnen sich durch eine einzigartige Melange aus Chanson, Jazz und Tango aus. In ausgefeilten, bildhaften Texten erzählt der grosse Cantautore mal in melancholischem, mal in lakonischem Tonfall Geschichten von Städten und Menschen, von der Melancholie des Lebens und der grossen Liebe. Paolo Contes eingängige Melodien begeistern nicht nur seine Fans im jazzaffinen Italien: In den vergangenen Jahren spielte der Musiker unter anderem in der Hamburg Elbphilharmonie, in der Philharmonie im Münchner Gasteig und auf dem Roncalliplatz in Köln vor ausverkauftem Haus.

Paolo Conte, via con me | Stimmen

«Der Film ist ein Muss für Fans.» – Camillo de Marco, Cineurope | «Noch als 84-Jähriger strahlt er dieselbe eigensinnige Energie und dasselbe vom Jazz inspirierte musikalische Engagement aus wie damals in den 70ern. It’s wonderful.» – Barbara Schweizerhof, epd-film | «Man sollte ‹Paolo Conte – Via con me› schon deshalb sehen, weil er einem deutschen Publikum die Welt der italienischen populären Musik seit dem Wirtschaftswunder zu eröffnen vermag.» – TAZ

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