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Kino l Hors de Prix

"Hors de Prix" erinnert stark an die brillanten Komödien eines Ernst Lubitsch und bringt eine weitere Begegnung mit der zauberhaften Audrey Toutou

Synopsis: Aufgrund eines Missverständnisses hält die schöne Irène (Toutou), die in einem Luxushotel an der Côte d’Azur auf Männerfang ist, den schüchternen Barkeeper Jean (Elmaleh) eine Nacht lang für einen Milliardär. Am Morgen danach, als ihr klar wird, dass er nur ein mittelloser Angestellter ist, wendet sie sich nullkommaplötzlich von ihm ab. Aber Jean hat sich in sie verliebt. Er reist hinter ihr her, deckt sie mit kostbaren Geschenken ein, und erobert sie erneut. Bis seine ganzen Ersparnisse verprasst sind. Und da, natürlich, verlässt Iréne ihn wieder. Aber Jean trifft in der Folge auf eine, nicht mehr ganz so junge, dafür steinreiche Lady …

Kritik: Regisseur Salvadori (“Après vous”) hat die charmante Liebeskomödie rasant in Szene gesetzt. Die beiden Hauptprotagonisten, Tatou (“Ensemble, c’est tout”, “Amélie de Montmartre”) und Elmaleh (“La doublure”) sind dabei total in ihrem Element und fühlen sich sichtlich wohl in den überaus prachtvollen Locations. Der Stil des französischen Regisseurs erinnert stark an die brillanten Komödien eines Ernst Lubitsch, denn er ist sowohl elegant wie auch geistreich. Und die “Message” heisst “Geld allein macht nicht glücklich, aber es hilft” (und dies vor allem beim “shoppen”).“Hors de prix” = 105 erfrischende, amüsante Minuten, die im Nu vorbeigehen.

Benny Furth

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