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Tage der Architektur Südtirol | Architektur zwischen Tradition, Moderne und Einzigartigkeit

Südtirol hat nicht nur die Dolomiten sondern auch die höchste Dichte an Gault-Millau-Restaurants pro Kopf zu bieten. Ähnlich verhält es sich mit guter Architektur. Stararchitekten wie Matteo Thun, Werner Tscholl oder Sylvia Dell’Agnolo prägen eine ganze Generation und Landschaft.

Suche nach Einzigartigkeit
Über fünfzig beispielhafte Bauwerke in ganz Südtirol konnten im Rahmen der 3. Ausgabe von «Tage der Architektur Südtirol» auf geführten Rundgängen besichtigt werden, darunter Bauernhöfe, Villen, Hotels, Schulen, Sportanlagen und Kraftwerke. Die Teilnehmer blickten hinter die Fassaden und erfuhren von Architekten und Bauherren Details zu Planung und Bauarbeiten. Der Themenschwerpunkt der Tage der Architektur wechselt von Jahr zu Jahr. 2017 legte die dritte Ausgabe den Fokus auf jene Südtiroler Bauten, die einzigartig scheinen, und ging der Frage nach, was ihre Alleinstellungsmerkmale sind. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen Gebäude, die architektonisch in besonderer Weise Südtirols Eigenart hervorheben. Darunter auch internationale «Vorzeigeobjekte» von Stararchitekten wie Werner Tscholl (Landwirtschaftsschule Fürstenburg und Schulheim in Burgeis, Verwaltungsgebäude Rizzi in Latsch) oder auch von Sylvia Dell’Agnolo (Bauernhaus Matthias Dell’Agnolo in Latsch und Gasthof zum Riesen in Tarsch).

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