Ein Beitrag von Maria Schmidlin für das Regionaljournal Zentralschweiz.
Die Textilkunst der unterschätzten Künstlerin wurde in der Alten Kirche Flüelen gezeigt, darunter geistliche Gewänder und Wandteppiche.
Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Marie-Ann und Martin Arnold-Berther erzählen von ihren Begegnungen mit der Urner Künstlerin und zeigen den Künstlertreffpunkt Balmalp
Für das berühmte Weihnachtsspiel des Künstlers Heinrich Danioth schuf die Künstlerin die Kostüme
Das Projektteam von ernaschillig.ch bat zu Tisch.
Versteckt in Kirchenschätzen lagern geistliche Textilien der Urner Künstlerin Erna Schillig. Nach ihrem Vorbild entsteht ein modernes «ParaWoment».
Das zu Unrecht in Vergessenheit geratene künstlerische Schaffen einer bedeutenden Künstlerin neu entdeckt
Ein neuer Blick auf die Zentralschweiz – geprägt von der Erfahrung einer Ukrainerin
Maude Léonard-Contant bringt Kanada und die Zentralschweiz in einen spannenden Dialog.
Das Kunstmuseum Thurgau widmet der Künstlerin Isabelle Krieg eine Einzelausstellung und erhält im Gegenzug eine raumgreifende Installation.
Das Kunsthaus Zürich widmet der Genfer Künstlerin Alice Bailly (1872–1938) zwei Ausstellungsräume.
Eine Ausstellung untersucht, wie die Kunst es mit der Hoffnung hält.
Das Kunstmuseum Bern lüftet den expressiven Kunstschatz der Familie Tschumi.
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