Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Ein Atlas der künstlerischen Reflexion zwischen Rückblick, Gegenwart und öffentlichem Raum
Die Ausstellung rückt Leben und Werk eines weitgehend unbekannten Schweizer Fotografen in den Mittelpunkt.
Wie die Kyburg zur Inspirationsquelle, zum Rückzugsort und zum Ausgangspunkt der Wiederentdeckung einer lange übersehenen Künstlerin wurde.
Die Genfer Absolventin überzeugt mit ihrer Arbeit über koloniale Machtstrukturen und Ungleichheit und erhielt dafür den Helvetia Kunstpreis 2025.
Das Nordamerika Native Museum zeigt ein generationenübergreifendes Projekt über den Alltag der Inuit und ihre Kultur im Wandel.
Das Kunsthaus Zug präsentiert ein vielversprechendes Jahresprogramm 2026.
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