Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Versteckt in Kirchenschätzen lagern geistliche Textilien der Urner Künstlerin Erna Schillig. Nach ihrem Vorbild entsteht ein modernes «ParaWoment».
Das Kunsthaus Zug präsentiert ein vielversprechendes Jahresprogramm 2026.
Von rauschenden Tonträgern sowie von bewussten und unbewussten Störmomenten.
Josiane Imhasly, die neue Direktorin der Fundaziun Nairs, eröffnet zum Jahresende ihre erste Ausstellung.
Vier Institutionen rund um den Vierwaldstättersee zeigen gemeinsam die Aktualität gegenständlicher Kunst.
Poetisch, kritisch und visionär: «Fast ein Paradies» setzt sich mit kolonialzeitlicher Fotografie im Kontext zeitgenössischer Kunst auseinander.
Das Kunstmuseum Bern lüftet den expressiven Kunstschatz der Familie Tschumi.
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