Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Versteckt in Kirchenschätzen lagern geistliche Textilien der Urner Künstlerin Erna Schillig. Nach ihrem Vorbild entsteht ein modernes «ParaWoment».
Eine Ausstellung, die Malerei weniger als Bild der Welt dafür umso mehr als Erfahrung des Sehens zeigt.
... und zeigt, wie viel Bewegung, Konzept und Raum in ihr stecken.
Minimalistische Eleganz trifft auf Spannung
Der mit CHF 150‘000.– dotierte Preis wird zum 28. Mal vergeben
Drei künstlerische Positionen zeigen, wie Schneiden, Falten und Konstruieren Papier und Karton in unterschiedliche räumliche Formen überführen.
Die Genfer Absolventin überzeugt mit ihrer Arbeit über koloniale Machtstrukturen und Ungleichheit und erhielt dafür den Helvetia Kunstpreis 2025.
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