Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Eine Ausstellung im Kunstmuseum Basel erzählt, wie Kunst Identität formte, lange bevor es die passenden Worte gab.
Dokumentarfilmerin Lekha Sarkar hat MANON bereits 2013 eine bildstarke filmische Hommage gewidmet.
Das Nordamerika Native Museum zeigt ein generationenübergreifendes Projekt über den Alltag der Inuit und ihre Kultur im Wandel.
Ein Blick ins Atelier der Künstlerin, wo aus groben Skizzen und feinen Beobachtungen neue Bildwelten entstehen.
Von der Ballerina bis zur Diva, vom Medium bis zum Filmklischee: Sechs Künstlerinnen, die ihr eigenes Leben zur Bühne machten.
Drei Jahre nach seinem Tod bekommen der Künstler und sein Werk eine grosse, umfassende Würdigung.
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