Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Versteckt in Kirchenschätzen lagern geistliche Textilien der Urner Künstlerin Erna Schillig. Nach ihrem Vorbild entsteht ein modernes «ParaWoment».
Seit 1978 vergibt der Kanton Zug jährlich Förderbeiträge und ein Werkjahr. Die aktuellem Bewerbungen werden in einer Ausstellung präsentiert.
Im gedanklichen Frage-Antwort-Tennis wird Kunst zum dialogischen Spiel.
Das Kunstmuseum Liechtenstein zeigt die erste europäische Retrospektive einer Pionierin der künstlerischen Selbstinszenierung.
ART FLOW verbindet das Limmattal auf überraschende Weise mit zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.
Eine Ausstellung im Kunstmuseum Basel erzählt, wie Kunst Identität formte, lange bevor es die passenden Worte gab.
Drei künstlerische Positionen zeigen, wie Schneiden, Falten und Konstruieren Papier und Karton in unterschiedliche räumliche Formen überführen.
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