Andreas Gabelmann über die Beziehung der Künstlerin mit August Babberger und ihre gemeinsame Formensprache.
Das Haus für Kunst Uri zeigte das grossartige Werk einer in Vergessenheit geratenen Künstlerin.
Beat Stutzer über die Bedeutung von Erna Schillig und dass sie hinsichtlich Abstraktion Heinrich Danioth und August Babberger überlegen war.
Tamara Fullin vom Staatsarchiv Uri und ihre Entdeckungsreise durch den Nachlass der Künstlerin Erna Schillig.
Das Kunsthaus Zug präsentiert ein vielversprechendes Jahresprogramm 2026.
Das Kunstmuseum Liechtenstein zeigt die erste europäische Retrospektive einer Pionierin der künstlerischen Selbstinszenierung.
Drei Jahre nach seinem Tod bekommen der Künstler und sein Werk eine grosse, umfassende Würdigung.
Die Genfer Absolventin überzeugt mit ihrer Arbeit über koloniale Machtstrukturen und Ungleichheit und erhielt dafür den Helvetia Kunstpreis 2025.
Im Kunsthaus Zug entwickeln Stühle, Körperfragmente und alltägliche Gegenstände ein rätselhaftes Eigenleben.
Die Fotografien der Schweizer Künstlerin bewegen sich im Spannungsfeld von Handwerk, Kunst und Wissenschaft.
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