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Nidwaldner Museum | Olivia Abächerli | Where all the aims cross

Die Künstlerin stellt in ihrer Arbeit immer wieder die Frage nach dem Individuum und dessen Verhältnis zum Kollektiv.

Olivia Abächerli geboren 1992 in Stans, aufgewachsen in Obwalden, beschäftigt sich mit einer ganzen Reihe von Ausdrucksformen und Medien. Derzeit lebt sie in Bern und Arnhem (NL), wo sie ihre künstlerische Ausbildung abschliesst. Ihr Werk umfasst rudimentäre Zeichnungen, daneben werden aber auch Ausstellungen und Happenings mit Weggefährtinnen und Freunden organisiert. Beides steht dabei für sie als gleichwertiger künstlerischer Ausdruck nebeneinander.

Carte blanche
Das noch junge Werk definiert erst seine Umrisse, es tritt mit grosser Ernst­haftigkeit in Erscheinung, die Verletzlichkeit und das Prekäre unserer Existenzen als eines ihrer zentralen Themen für sich entdeckend. Dabei entsteht von Werk zu Werk eine Bildwelt, die sich zwischen Schonungslosigkeit und Empathie einpendelt, zwischen lustvoller Agitation und dem Wissen um das Resignative. Im Kellergewölberaum des 13ers in Stans, hat der Vorstand des Treff13 für Olivia Abächerlis Ausstellung «Carte blanche» gegeben. Die Besucher*innen können sich auf einen ebenso überraschende wie herausfordernden Auftritt der Künstlerin freuen.

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