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Glasmalerei als Film | Michaela Müller | Portrait

Aus Glasmalerei wird Film. Mit dem Kurzfilm «Miramare» war Michaela Müller am internationalen Filmfestival in Cannes vertreten. In New York, Zagreb und Reute AR entsteht jetzt der neue Animationsfilm «Airport».

Kunstformen kombinieren
Michaela Müller ist in St.Gallen geboren und hat an der Academy of Fine Arts in Zagreb den Master in Animation und Neue Medien abgeschlossen. Sie untersucht die Zusammenhänge zwischen Malerei und Film, realisiert animierte Kurzfilme und Installationen. Ihr achtminütiger Animationsfilm «Miramare», für den sie über fünftausend Bilder chronologisch auf eine Glasplatte malte, feierte 2010 am internationalen Filmfestival in Cannes Premiere. Seither wurde der Film an über hundert weiteren Festivals gezeigt und gewann achtzehn Auszeichnungen. Darunter den Grand Prix of Animateka International des Animation Festivals Ljubljana, den Golden Centaur for Best Debut Film am Message to Man Film Festival in St.Petersburg und den Schweizer Filmpreis Quartz. 2012 hat Michaela Müller zusammen mit der Tänzerin Zrinka Dimicic Mihanovic und dem Sound Artist Fa Ventilato die multimediale Performance «Trag/Trace/Spur» am Museum für zeitgenössische Kunst in Zagreb ins Leben gerufen.

Airport
Derzeit arbeitet Michaela Müller am Kurzfilm «Airport», der 2016 heraus kommen wird. In Ihrem neuesten Projekt setzt sich die junge Künstlerin mit den Themen Freiheit, Würde und Angst der Menschen auseinander.

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