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Aargauer Kunsthaus I Herbst-Ausstellungen

Es gibt viel zu entdecken. Sophie Taeuber-Arp wird die bislang umfangreichste Ausstellung gewidmet.

«Docking Station» steht im Dialog zwischen Alt und Neu und besticht durch modernste Museumskommunikation. Die Ausstellung lädt zeitgenössische Kunstschaffende ein, mit historischen Werken aus den Sammlungen des Aargauer Kunsthauses und der Versicherungsgesellschaft Nationale Suisse zu arbeiten. In eigens für die Schau konzipierten Arbeiten reagieren die Künstler*innen auf ausgewählte Sammlungswerke.

App zur Ausstellung & arttv Sonderseite
Zur Ausstellung lanciert das Aargauer Kunsthaus erstmals eine App als interaktiver Führer durch die Ausstellung, mit Hintergrundinformationen zu den realisierten Projekten und ausgewählten Sammlungswerken. Die App steht im App Store und auf Google Play gratis zum Download bereit. Die Portraits der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, die auch online auf unserer art-tv Sonderseite (siehe LInk unten) zu sehen sind, zeigen, wie die Kunstschaffenden auf ausgewählte Sammlungswerke reagieren und welche Arbeiten sie eigens für diese Schau konzipierten.

Sophie Taeuber-Arp – Heute ist Morgen
Sophie Taeuber-Arp (1889 – 1943) zählt zu den wichtigsten Schweizer Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Vielfältig begabt und souverän im Umgang mit Form, Farbe und Material schuf sie ein Œuvre, das in den Bereichen Design, Malerei, Textilien, Zeichnung, Plastik, Architektur, Tanz und Szenografie höchste Anforderungen an Qualität und Kontinuität in sich vereint. Die Ausstellung «Sophie Taeuber-Arp – Heute ist Morgen» bietet die Möglichkeit, die gattungsübergreifende Denk- und Vorgehensweise dieser Künstlerin anhand von über 300 Exponaten in noch nie dagewesener Tiefe und Breite zu erkunden und so ihre Pionierleistung für die Moderne umfassend zu würdigen.

CARAVAN 3/2014: Max Leiss | Ausstellungsreihe für junge Kunst
Der in Basel lebende Künstler Max Leiss (*1982) kreierte für das Aargauer Kunsthaus neue Werke aus Metall, Beton und Ziegelmehl. Präzise im Ausstellungsaal arrangiert, transformieren sich die Skulpturen und Fotografien zur raumgreifenden Installation, die zwischen offenem und geschlossenem Raum, zwischen An- und Einsichten oszilliert.

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