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Life of Pi

Pi Patel, Sohn eines indischen Zoodirektors, begleitet seine Eltern auf einem Ozeandampfer. Die Familie will samt Zoo nach Amerika auswandern. Während der Reise geraten sie in einen Sturm. Das Schiff kentert.

Zum Film
Eine Katastrophe führt dazu, dass Pi Patel mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Aussenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt. Dieses teilt er sich mit dem einzigen anderen Überlebenden: einem furchteinflössenden bengalischen Tiger namens Richard Parker, zu dem er eine wundersame und unerwartete Verbindung aufbaut. Pi nutzt seinen ganzen Einfallsreichtum, um den Tiger zu trainieren, seinen Mut, um den Elementen zu trotzen, und schlussendlich seinen Glauben, um die Kraft aufzubringen, sie beide zu retten. Die schicksalhafte Reise des Teenagers wird dabei zunehmend ein episches Abenteuer voller gefährlicher Entdeckungen und Erlebnisse.

Roman als Drehbuchgrundlage
«Life of Pi» (deutsch: Schiffbruch mit Tiger) ist ein im Jahre 2001 erschienener Roman des kanadischen Schriftstellers Yann Martel. Die deutsche Übersetzung von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié erschien 2003 im S. Fischer Verlag. 2002 erhielt Yann Martel für diesen Roman den Booker Prize.

Stimmen
Ang Lees «Life of Pi» ist eine wunderbare Leistung des Geschichtenerzählens und ein Wahrzeichen des visuellen Könnens. Roger Ebert, Chicago Sun-Times. | Kombiniert ein erschütterndes Hochseeabenteuer mit einer verträumten Meditation, in der sich auf die wahre Natur des Geschichtenerzählens besonnen wird. Justin Chang, Variety

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