Im Herzen der bolivianischen Anden erzählt LA HIJA CÓNDOR von Clara, einer jungen Quechua-Hebamme, deren Gesang Schmerzen lindern und neues Leben begleiten soll. Doch während ihre Gemeinschaft in uralten Traditionen verwurzelt bleibt, träumt Clara davon, die Berge hinter sich zu lassen und Sängerin in der Stadt zu werden. Mit visueller Kraft verbindet Regisseur Álvaro Olmos Torrico spirituelle Überlieferung, weibliche Selbstbestimmung und den Konflikt zwischen Herkunft und Freiheit zu einem poetischen Film über Identität und Transformation.
LA HIJA CÓNDOR – Eine junge Quechua-Frau such ihren eigenen Weg

Der Film hat es auf unsere Playlist geschafft. Ob es auch für eine Rezension reicht, erfährst du hier zum Filmstart.
