Mit COSMOS schafft Regisseur Germinal Roaux ein stilles Gegenstück zu seinem früheren Film FORTUNA. Erzählte FORTUNA von Entwurzelung, Hoffnung und dem Übergang ins Erwachsenenleben, richtet COSMOS den Blick auf Alter, Krankheit und die Suche nach innerem Frieden. Beide Filme verbindet das Interesse an Menschen am Rand der Gesellschaft und an spirituellen Erfahrungen — doch wo FORTUNA vom Aufbruch geprägt war, ist COSMOS eine kontemplative Meditation über Abschied, Transformation und die Kraft der Liebe angesichts des Todes.
COSMOS – Ein philosophisches Märchen
Ein Film über das Älterwerden, seine stillen Wandlungen und über die essenzielle Kraft der Liebe.
COSMOS | SYNOPSIS
In einem vergessenen Dorf im Yucatán begegnet Lena, 68 Jahre alt, verwitwet, einsam und von Krankheit gezeichnet, dem 62-jährigen Leon, einem Maya-Indigenen, der die Geheimnisse der Natur und der Geister bewahrt. In Leon findet Lena einen unerwarteten Gefährten. Trotz ihrer Unterschiede und ihrer scheinbar gegensätzlichen Welten entsteht zwischen ihnen eine tiefe Verbindung.

