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Burning Days

Ein fesselnder, grossartig fotografierter und gespielter Politthriller, in dem sich Abgründe auftun

Emre, ein junger und engagierter Staatsanwalt, wird in eine anatolische Kleinstadt entsandt. Man hat da eine Wasserkrise ausgemacht, verbunden mit politischen Skandalen, die untersucht werden sollen. Gerüchte und Lügen prägen den Alltag, werden schleichend zu Wahrheiten. Regisseur Emin Alper erzählt eine Geschichte, die in einer von Traditionen geprägten Türkei spiel, von Korruption durchsetzt ist und von Figuren belebt wird, die in diesem Rahmen ihre Spiele treiben.

Burning Days | Synopsis

Emre, ein junger und engagierter Staatsanwalt, wird in eine Kleinstadt im tiefen Anatolien entsandt, wo er den politischen Skandalen rund um eine Wasserkrise auf den Grund gehen soll. Von den lokalen Verantwortlichen zunächst herzlich begrüsst, gerät er schnell in Clinch mit ihnen. Widerwillig wird Emre in die intriganten Spiele hineingezogen, findet sich selbst im Zentrum hitziger Gerüchte wieder, nicht ahnend, was ihn in dieser Stadt noch erwartet.

Burning Days | Stimmen

«Mit eindrücklichen Aufnahmen präsentiert der türkische Regisseur Emin Alper einen Thriller mit politischer Komponente.» – Outnow | «Hochspannende Reise eines Staatsanwaltes in eine von Korruption und Kriminalität geprägte Kleinstadt.» – Filmfest München | «Eine drückende, stilsichere Kleinstadtallegorie auf die Korruption in der Gesellschaft des Stärkeren.» – Variety

Text: Trigon Film

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