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FONDATION SUISA | Sylvie Courvoisier

Ihr Album «D'AGALA» wurde von der New York Times in die «Lists of the Best Jazz 2018 aufgenommen. Und die Fondation Suisa ehrte sie mit dem Jazzpreis.

Das Jahr 2018 war für Sylvie Courvoisier künstlerisch besonders erfolgreich. Neben den bereits erwähnten Erfolgen, gewann sie auch den Swiss Music Prize (2018) und wurde von der Foundation for Contemporary Arts mit dem Grants to Artists Award (2018) geehrt. arttv.ch hat die Jazzmusikerin mit Schweizer Wurzeln getroffen.

Gebürtige Schweizerin
Die in New York wohnhafte Pianistin Sylvie Courvoisier ist längst zu einer namhaften Schweizer Botschafterin für den Jazz auf der ganzen Welt geworden. Ihre Musik steht für eine bemerkenswerte Inkarnation des Gleichgewichts von raffinierter Komposition und feingliedriger, eleganter Improvisation. Als Improvisatorin verblüfft sie mit einer Musik voller Virtuosität und klanglichem Erfindungsreichtum. Sylvie Courvoisier ist als Pianistin, Komponistin und Improvisatorin geradezu ein Gesamtkunstwerk. Die in Lausanne geborene Jazzmusikerin zog 1998 nach New York und lebt seitdem in Brooklyn. Sie leitet mehrere Formationen und erhält immer wieder renommierte Aufträge, Musik für Konzerte, Radio, Tanz und Theater zu schreiben. Courvoisier hat neun Alben als Bandleader, 25 als Co-Leader und 25 als Side-Person aufgenommen, insbesondere bei den Labeln ECM, Tzadik und Intakt Records. In ihrer langjährigen Karriere tourte sie in den USA, Australien, Kanada, Europa und Japan. Sie spielt regelmässig solo, im Duo mit Mark Feldman und als führender Kopf des Sylvie Courvoisier-Trios, zu dem Kenny Wollesen und Drew Gress gehören.

«Als Pianistin und Komponistin mische ich zeitgenössische Komposition und freie Improvisation. Ich schaffe ein Gleichgewicht zwischen der Elektrizität der Improvisation und den Strukturen der geschriebenen Komposition.»

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