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Sollbruchstelle | Kunst am sterbenden Bau

«SOLLBRUCHSTELLE» ist ein Kunstprojekt, das schon zum dritten Mal stattfindet. Im Herzen von Zürich, in der Nähe des Bahnhofs Wiedikon wird ein riesiges Garagen-Areal abgebrochen und vorübergehend als Ausstellungsraum genutzt. Mit dabei auch Jürg Egli (Video).

Grosse Namen
Bevor der Abbruchhammer zuschlägt, entsteht in Zürich ein temporärer Ausstellungsraum. Die SOLLBRUCHSTELLE ist ein Kunstprojekt, das den kritischen Übergang von einem Altbau zu einem Neubau erfahrbar macht. Nämlich dadurch, dass ein entsprechendes Kunstwerk die Vergänglichkeit nicht bloss thematisiert, sondern sich seiner eigenen Vergänglichkeit ausliefert: Alle Kunst, die am und im sterbenden Bau präsentiert wird, verschwindet mit dem Abbruch. Grosse Namen der Kunstszene haben sich auf das Experiment eingelassen. Mit: Chrissy Angliker, Jürg Egli, Monika Fink, Fassino & Lobeck, Hans Knuchel, Christoph Rütimann, Roth & Okle, Nora Steiner, Jenja Roman Doerig.

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