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Nidwaldner Museum | Anita Zumbühl

Eine labyrinthartige Stofflandschaft besetzt den Ausstellungsraum im Winkelriedhaus in Stans.

Statt Bilder hängen grossflächige Stoffe an der Wand – zusammengenäht aus Resten. Schon länger experimentiert die Nidwaldner Künstlerin Anita Zumbühl mit Textil als vielschichtigen Werkstoff.

News from Nowhere
Das Nidwaldner Museum zeigt mit «News from Nowhere» Anita Zumbühls erste Einzelausstellung. Die Arbeit mit verschiedenen künstlerischen Medien, vorwiegend mit Zeichnung, Objekten, textilen Materialien, Installation und Performance zeichnet das Schaffen von Anita Zumbühl aus. Ihr Interesse gilt der Stofflichkeit und Verwobenheit des Eigenen, des Ichs, mit der Umwelt.

Stoffarbeiten
Seit geraumer Zeit arbeitet Anita Zumbühl mit textilen Materialien. In ihrem aktuellen Schaffen schenkt sie diesem Aspekt nun eine noch stärkere Beachtung. Dabei interessiert sie sich für das Textil als vielschichtigen Werkstoff, für dessen Materialität und Farbe, aber auch für dessen Kontext und eigene Geschichte.

Selten fertig
So wie ihre Eindrücke und der sie umgebende Raum sich gegenseitig animieren, so stehen auch Zeichnungen, Geschriebenes und Objekte innerhalb ihres Arbeitsprozesses in einer wechselseitigen Beziehung zueinander. Das Interesse der Künstlerin gilt dabei weniger dem fertigen Werk, vielmehr geht es ihr um das Prozesshafte. Bereits «fertige» Arbeiten werden transformiert oder etwas Bestehendem hinzugefügt.

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