Das schweizerisch-französische Ehepaar und künstlerische Gespann zählt zu den prägendsten Figuren der Nouvelle Vague.
Die Schweizer Regisseurin Andrea Štaka wird zudem mit dem 20 000 Euro dotierten Eurimages Co-production Development Award geehrt.
Im Rahmen der 75. Berlinale wurden die Teddy Awards verliehen.
Die Schweizer Regisseurin Luzia Schmid zeigt ein facettenreiches Bild des deutschen Weltstars.
Der renommierte Schweizer Filmproduzent und Drehbuchautor steht für Kinofilme wie DER KREIS oder die Erfolgsserie DAVOS.
Der Preis Rencontres 7e Art - 24 Heures wird am 8. März 2025 an die grosse Schauspielerin verliehen!
Ist eine Geburt wirklich das schönste Erlebnis im Leben einer Frau?
An den Solothurner Filmtagen, im Rahmen der Nacht der Nominationen, wurde bekannt gegeben, wer hoffen darf.
Wo bleiben die guten Spielfilme?
Der «Prix de Soleure» geht an Maja Tschumi für ihren Dokumentarfilm IMMORTALS.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) begibt sich zum 97. Mal auf die Suche nach dem besten Film.
Erstmals bietet der Anlass ein Pitching für Serien in Entwicklung. Gewinnen kann man dabei 10 000 Franken.
Lionel Baier schafft es mit seinem neuen Film in den Wettbewerb der Berlinale 2025.
Die Albert Koechlin Stiftung fördert das regionale Filmschaffen erneut mit 600 000 Franken.
Acht Filme, die uns in diesem Jahr besonders ans Herz gegangen sind.
Die französischen Filmstars setzten 1973 mit LES GRANGES BRÛLÉES der Gegend, in der die Solothurner Filmtage beheimatet sind, ein Denkmal.
Nach über zwei Jahrzehnten findet 2025 das schwul-lesbische Filmfestival im Kino Riffraff statt.
Eine neue Publikation erinnert an das Frauenkino Xenia und stellt einige der engagierten Frauen vor, die hinter dem feministischen Projekt standen.
Kurz und bündig: was gefallen hat und was nicht.
LES PARADIS DE DIANE von Carmen Jaquier und Jan Gassmann wird als besten Spielfilm des Jahres 2024 ausgezeichnet.
Zu Besuch bei Georges Schwizgebel, dem Schweizer Animationsfilmemacher, der demnächst seinen 80. Geburtstag feiert.
Eine Publikation fasst die bewegte Geschichte des viel kritisierten, doch beständigen Filmfestivals zusammen.
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