Mit SOLOMAMMA erzählt die norwegische Regisseurin Janicke Askevold von einer modernen Mutterschaft, die sich jenseits klassischer Familienmodelle entfaltet – und von den leisen, aber tiefgreifenden Konflikten, die entstehen, wenn persönliche Entscheidungen auf emotionale Realitäten treffen. Getragen von einer nuancierten Performance von Lisa Loven Kongsli entfaltet sich ein zurückhaltendes Drama über Identität und Verantwortung.
SOLOMAMMA – Grenzen der Selbstbestimmung
SOLOMAMMA | SYNOPSIS
Edith ist eine von Neugier getriebene Journalistin und alleinerziehende Mutter. Als die Identität ihres Samenspenders bekannt wird, spürt sie ihn unter dem Vorwand auf, ihn über seine Firma zu interviewen. Nach und nach entsteht eine echte Verbindung. Doch je mehr Edith sich in ihre Lügen verstrickt, desto mehr gerät das fragile Leben ins Wanken, das sie sich aufgebaut hat.