Szene
Die Erika und Klaus Mann Story

Pink Apple | Das schwullesbische+ Filmfestival

Pink Apple erinnert an die Schicksale von Homosexuellen in der NS-Zeit.

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fördert die historische Erforschung weitere erschreckende Erkenntnisse zutage. Neben der Verfolgung von Rosa-Winkel-Häftlingen in den Konzentrationslagern wird neuerdings auch jene von Lesben und Trans-Menschen thematisiert. Das Filmfestival Pink Appel thematisiert vom 1. bis 8. Dezember 2020 mit mehreren Veranstaltungen dieses Thema.

Am 8. Januar 2021 verleiht das Festival den Pink Apple Festival Award 2020 an die Filmregisseurin, Künstlerin und Aktivistin Ulrike Ottinger.

Online-Referat und Public Viewing
Die tschechische Historikerin Anna Hájková, da an der University of Warwick in England lehrt, vermittelt in einem Online-Referat am 4. Dezember 2020 die neuesten Erkenntnisse der historischen Forschung. Ein Tag zuvor, am 3. Dezember 2020 lädt das Festival ein zu einem Public Viewing des Dokumentarfilms «Escape to Life: The Erika and Klaus Mann Story» (D/GB 2000) – mit anschliessendem Gespräch mit Co-Regisseur Wieland Speck. Ein Spaziergang durch Zürich und zwei Spielfilme runden das Fokusthema «2. Weltkrieg: 75 Jahre danach» am 5. Dezember 2020 ab.

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