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Mia madre

Eine Tragikomödie über eine Regisseurin, die mitten in den Dreharbeiten mit dem bevorstehenden Tod ihrer Mutter konfrontiert wird und lernen muss, die Prioritäten ihres Berufs- und Privatlebens neu zu setzen.

Zum Film
Nanni Morettis «Mia Madre» handelt von einer Regisseurin, die sich nicht nur künstlerisch in einer Krise befindet, sondern auch privat einige Probleme bewältigen muss. Die Mutter ist sterbenskrank, die Tochter steckt in der Pubertät, und am Set gibt es auch einige Schwierigkeiten. Der Regisseur von «Habemus Papam» und «La stanza del mio figlio» legt mit seinem zwölften Film ein persönliches Werk vor.

Stimmen
«Mia Madre» ist einer seiner schönsten Filme, ein Werk, das die wesentlichen Dinge des Lebens aufgreift und auf graziöse Weise miteinander verknüpft: Melancholie und Lebensfreude, Trauer und Liebe, Komik und Tragik, Misanthropie und Humanismus. Le Monde | Ein sehr persönlicher, behutsamer Film mit einem urkomischen John Turturro. Télérama | Der Film ist beachtlich. Die Schauspielerin Margherita Buy ist eine Offenbarung. 20 Minutes | Ernst, aber nicht traurig, häufig sehr lustig, von ausserordentlicher Intelligenz. Le nouvel observateur | Bewegend, ergreifend, leicht und brillant in all seinen Facetten. 40 Jahre Kino von Nanni Moretti laufen in einer einzigen grossen Geschichte zusammen… La Repubblica | Ein bewundernswerter Film, zwischen Lachen und tiefer Emotion, der von der Notwendigkeit handelt, sich auf Trauer vorzubereiten. La liberté | Moretti vermeidet jeden falschen Ton und schafft einen so souveränen wie eleganten Balanceakt zwischen ausgelassenem Humor und melancholischer Tragik. NZZ | Ausgewogen, komisch, tragisch, menschlich. SRF Kultur | Eine hübsche Tragikomödie mit einem herrlichen Gastauftritt von John Turturro als chaotischer Star-Diva am römischen Set. Süddeutsche Zeitung

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