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Le tout nouveau testament

Gott existiert. Er lebt in Brüssel mit seiner Frau und seiner Tocher, die ihn beide verabscheuen. Man hat schon viel von Gott und seinem Sohn gehört, aber noch nichts von seiner Tochter…

Zum Film
…Das bin ich, Ea, 10 Jahre alt. Um meinem Vater seine vielen Gemeinheiten heimzuzahlen, habe ich die Sterbedaten der gesamten Menschheit per SMS verschickt. Nun weiss jeder, wie lange er noch zu leben hat, und niemand muss sich mehr vor meinen Vater fürchten. Ich bin dann von zu Hause ausgerissen, um mit Hilfe meiner Apostel ein ganz neues Testament zu schreiben.

Stimmen
Witzig und respektlos, aber auch mit inhaltlicher Tiefe hinterfragt der Film unseren Bezug zur Religion, zur Technologie und zum Platz der Frauen. […] «Le tout nouveau testament» ist ein wenig, wie wenn Amélie de Montmartre Nietzsche gelesen hätte! TV8 | Mit «Le tout nouveau testament» legt der Belgier Jaco van Dormael einen der besten Filme des Jahres vor. 20 Minutes | Die Ausgangsidee ist genial! Entwickelt in Form eines Märchens, offeriert der Film völlig absurde Momente und inszeniert die Besten der belgischen Schauspieler. Halleluja! Le Matin | Angenehm respektlos und liebevoll subversiv. Le Temps | Witzige Entdeckungen, verrückt poetischer Humor, ästhetisch à la Jean-Pierre Jeunet wartet der Film mit einigen unvergesslichen Szenen auf, so Catherine Deneuve im Bett mit einem Gorilla. Télérama | Schwungvolle, originelle Komödie mit flammender erzählerischer Dynamik. Jordan Hoffman, The Guardian | Ein religiös inkorrektes, aber unwiderstehlich lustiges Werk der fantasievollen Vorstellungskraft. Deborah Young, The Hollywood Reporter | Eine respektlose, aber ansonsten harmlose ontologische Satire, die der Geschichte des Christentums einen komödienhaften Dreh gibt. Peter Debruge, Variety

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