«Was mich erschreckt, ist, dass der Klimawandel gesellschaftlich kaum mehr ein Thema zu sein scheint.»
Sabine Boss gelingt ein tiefgründiges und sehr unterhaltsames Psychogramm einer ausgeleierten Beziehung.
Ein letzter Sommer, bevor ein neues Kapitel aufgeschlagen wird.
Seit den frühen 1980er-Jahren gehört die Regisseurin zu den prägenden Figuren eines queeren, feministischen Autorenkinos.
Berglerdrama zwischen Western und griechischer Tragödie
Der grosse Gewinner von Venedig 2025
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