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Django Unchained

Der Sklave Django wird von dem deutschen Ex-Zahnarzt Dr. King Schultz, inzwischen Kopfgeldjäger, befreit und unter die Fittiche genommen. Django soll Schultz helfen, eine Gruppe Verbrecher aufzuspüren. Es folgt eine Odyssee voller Entbehrungen und Sehnsucht.

Zum Film
Zwei Jahre vor dem amerikanischen Bürgerkrieg. Irgendwo im Süden der USA. Der deutschstämmige Kopfgeldjäger Dr. King Schultz ist den gefährlichen Brittle Brüdern auf den Fersen. Doch nur Django, ein schwarzer Sklave kann ihn zu ihnen führen. King erwirbt Django und verspricht ihm die Freiheit, sollten sie die Brittle Brüder fangen – tot oder lebendig. Als ihnen dies gelingt, hält King sein Versprechen, doch die beiden Männer beschliessen, weiterhin zusammen zu arbeiten und jagen fortan die gefährlichsten Verbrecher des Südens. Django verfolgt mit der Verfeinerung seiner Jagdfähigkeiten nur ein Ziel: Seine Frau Broomhilde, die er vor Jahren an die Sklaverei verlor, zu finden und zu befreien. Ihre Suche führt sie zu Calvin Candie, dem skrupellosen Besitzer von «Candieland», einer berüchtigten Plantage, auf der Sklaven von Ace Woody dazu abgerichtet werden, in Kämpfen gegeneinander anzutreten. Als King und Django die Plantage unter falschem Vorwand durchkämmen, erregen sie die Aufmerksamkeit von Stephen, Candies rechtem Arm. Ihre Schritte werden beobachtet und eine heimtückische Organisation rückt ihnen näher. Um mit Broomhilda fliehen zu können, müssen sich Django und King zwischen Freiheit und Zusammenhalt, zwischen Opferung und Überleben entscheiden.

Mit schwarzem Humor und Brutalität soll der neue Tarantino-Film eine Hommage an den Orginal-Django von 1966 werden.

Stimmen
«Django Unchained» ist gehaltvoll genug, um ihn mehrmals zu sehen; dieser «Southern» ist vielleicht Tarantinos am besten ausgearbeitetes Werk. Peter Debruge, Variety | Nur Tarantino konnte mit so einem wilden Cross-Kulturen-Mischmasch ankommen. Ein Sammelsurium mit Zutaten aus dem Spaghetti-Western, deutschen Legenden, der Sklaverei-Historie, moderner Rap-Musik, Ku-Klux-Klan-Ursprüngen. Todd McCarthy, The Hollywood Reporter | Während der Sturm Richtung herkömmlichem Höhepunkt eher verwirrend ist und mehr oder weniger enttäuschend, ist es ein Vergnügen zu sehen, wie Tarantino mit dem Dynamit seiner Ideen jongliert. John Semley, Slant Magazine

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