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LAS CORRIENTES – Milagros Mumenthalers filmisches Echo auf Identität und Trauma

Für ABRIR PUERTAS Y VENTANAS hatte Milagros Mumenthaler in Locarno den Pardo d'Oro gewonnen. Nun brilliert sie mit LAS CORRIENTES.

Mit ganz wenig Dialogen und in unglaublich leicht fliessenden Bildern des Zürcher Kameramanns Gabriel Sandru und der Montage seines Kollegen Gion-Reto Kilias erzählt die schweizerisch-argentinische Regisseurin und Drehbuchautorin Milagros Mumenthaler in LAS CORRIENTES von einer Frau, die den Verstand zu verlieren droht und schliesslich doch wieder zu sich findet. Der Film war eines der Highlights am Filmfestival von San Sebastian.

SYNOPSIS
Die international erfolgreiche Künstlerin und Modedesignerin Lina aus Buenos Aires gewinnt in Genf – auf dem Höhepunkt ihrer Karriere – einen renommierten Preis. Nach einem rätselhaften Zwischenfall – auf einer menschenleeren Brücke überkommt sie ein seltsamer Impuls und sie stürzt sich ins eiskalte Wasser – fliegt sie zurück nach Hause zu ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Sofie. In Buenos Aires erzählt Lina niemandem etwas von dem Vorfall und in ihrem materiell gut situierten Alltag scheint alles wieder seinen gewohnten Gang zu gehen: Sie arbeitet zusammen mit ihrer Assistentin in ihrem Designerstudio, sie besucht eine Theaterprobe, sie bringt Sofie in den Kindergarten und holt sie wieder ab, sie hat zärtlichen Sex mit ihrem Mann, geht mit ihm auf einen Empfang, wo sie noch einmal für ihren Preis gefeiert wird. Und doch stimmt irgend etwas nicht in Linas Leben, immer häufigere Irritationen und seltsame Verhaltensweisen lassen erahnen, wie sehr es in dieser scheinbar so perfekten Karrierefrau brodelt. Langsam und leise enthüllt sich etwas aus ihrer Vergangenheit, von dem sie dachte, sie hätte es hinter sich gelassen.

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