2023 veröffentlichte die damals erst 17-Jährige ihre ersten Songs, spielte kurz darauf beim Montreux Jazz Festival, am Openair St. Gallen und am Gurtenfestival in Bern – und landete mit «Head Up High» in den Top 50 der Airplay Charts. Mit «Hear Me» schliesst sich Noemi Beza einer Bewegung junger Stimmen an, die wie einige ihrer grossen Vorbilder, Olivia Dean, Arlo Parks und Holly Humberstone ihr Herz auf der Zunge tragen und Menschen das Gefühl geben, gesehen zu werden.
Women in Jazz: Noemi Beza
- Publiziert am 2. Juli 2026
Aufgewachsen im Thurgau, mit äthiopischen Wurzeln, machte Noemi Beza schon früh klar, dass sie nicht in der zweiten Reihe tanzen will