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Portrait des Musikers Albin Brun

Albin Brun, ein Brückenbauer wischen Jazz und neuer Volksmusik

Nicht nur in der Schweiz nimmt Albin Brun diesbezüglich die Position einer Schlüsselfigur ein.

Er lebt seinen Traum, sei es als freier Komponist, als Musiklehrer, in verschiedenen Band-Formationen, als Filmkomponist oder bei Konzerten im In- und Ausland. Unzählig wie seine Engagements sind auch die Musikinstrumente die er spielt. Seien es traditionelle, wie das Schwyzerörgeli oder Saxophon, aber auch weniger bekannte, wie Duduk, Waterphone oder Obertonflöte. arttv.ch hat Albin Brun besucht.

«Es ist ein Gefühl wie Heimweh und Fernweh zugleich. Wenn alles im Lot zu sein scheint und dennoch eine Sehnsucht aufblitzt. Ein imaginärer Ort, wo das Vertraute und das Fremde einander berühren. Das verleiht Bruns Sound diese persönliche Färbung.» – Pirmin Bossart, Kulturjournalist

Aktuell
Mit der Cellistin und Schwyzerörgelispielerin Kristina Brunner ist Albin Brun auch 2022 oft unterwegs. Die beiden sind kontinuierlich am Erarbeiten neuer Eigenkompositionen und geben viele Konzerte. Zudem dürfen Brunner und Brun die Filmmusik zum neuen Dokfilm «Im Land der verbotenen Kinder» von Beat Bieri und Jörg Huwiler kreieren. Die Premiere wird an den Solothurner Filmtagen stattfinden. Im Februar 2022 wartete ein besonderes Abenteuer auf Brun & Brunner: sie spielten 3 Konzerte zusammen mit dem «Neuen Orchester Basel» (Leitung: Christian Knüsel). Ihre Eigenkompositionen traten in einen Dialog mit den «Vier Jahreszeiten» von Vivaldi (Solistin: Lisa Schatzman). Die Konzerte fanden eine grosse Resonanz – weitere Aufführungen sind in Planung. Ein weiteres Standbein von Brun ist das Albin Brun Quartett mit Patricia Draeger (Akkordeon), Claudio Strebel (Bass) und Markus Lauterburg (Schlagzeug, Perkussion). Das Quartett ist regelmässig am Proben von neuen Eigenkompositionen.

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