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Kulturraum UR(i)HÜTTE | Gruss aus Göschenen

Ein charismatisches Gebäude mit grossem Potenzial im Urner Oberland beherbergt jetzt ein neues Kunst- und Kulturprojekt!

Bis in den Spätherbst ist in der Alten Kirche Göschenen ein mehrteiliges Veranstaltungsprogramm zu entdecken. Das Pilotprojekt hat das Ziel, eine Plattform des regionalen Kunst- und Kulturaustausches zu etablieren. Eine raumgreifende Kunstinstallation von Chalet5 greift das Thema der Urhütte auf und zeigt ein mehrschichtiges Bild von Göschenen. Ein skulpturales Ensemble inszeniert das Album der Flurnamen des Göscheneralptals von Waldemar Mattli.

Wie die Bevölkerung heute auf ihr «Geschänä» sieht, macht das partizipatives Projekt erfahrbar.

Die Projektentwicklung

Der Kulturraum UR(i)HÜTTE steht für das nachhaltige Vorhaben, den Kunst und Kulturstandort im Urner Oberland zu beleben. Das Konzept des Pilotprojekts ist breit in der Bevölkerung abgestützt und wurde durch die neu geschaffene Kunst- und Kulturkommission sowie durch das Künstlerpaar Chalet5 initiiert und vorangetrieben. Karin Wälchli (*1960, Zürich) und Guido Reichlin (*1959, Luzern) bilden seit 1995 die Künstlergemeinschaft Chalet5, seit 2018 leben und arbeiten sie in Göschenen. Es ist abzusehen, dass sich der Ort in den nächsten Jahren aufgrund des Baus der neuen Verkehrsinfrastrukturen, Stichwort zweite Röhre, Gotthard-Autobahntunnel, stark verändern wird. Was sicherlich auch soziale und kulturelle Veränderungen in der gesamten Region zur Folge haben wird. UR(i)HÜTTE will Themenbereiche nahe dieser Dynamik aufgreifen und fokussiert auf das Zusammentreffen der verschiedenen Spannungsfeldern vor Ort.

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