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KKLB Beromünster | Kunst im Landessender

Der Landessender Beromünster sendet wieder! Jedoch keine Radiowellen sondern Kunststatements. Entstanden ist ein Gesamtkunstwerk, ein Seminarort und Laboratorium.

Ein Gesamtkunstwerk
Die Handschrift von Künstler Werner «Wetz» Zihlmann ist rund ein Jahr, nachdem der Umbau des Senders in ein Gesamtkunstwerk begonnen hat, in jedem Winkel zu erkennen. Wetz ist alles. Ein Künstler, ein Unternehmer, ein Rebell, ein vom Wahnsinn Getriebener. Direkt neben dem Hauptgebäude des ehemaligen Landessenders Beromünster fliegt in einer 18 Meter hohen Holzscheune ein ausgestopftes Eichhörnchen auf einer Bohrmaschine durch die Luft. Eine von diversen Arbeiten, die Wetz in Beromünster präsentiert.

Seit einem Jahr wird umgebaut
Am 14. Dezember 2010 gab die Gemeindeversammlung von Beromünster ihren Segen zur Umzonung des Landessenders von einer Landwirtschaftszone in eine Sonderbauzone. Wetz konnte damit sein Projekt «Kunst und Kultur im Landessender Beromünster» (KKLB) verwirklichen. Für einen symbolischen Betrag von 5 Franken konnte der Surseer – der sich zuvor im Tempelhof in Uffikon verwirklicht hatte – von der Swisscom die alten Gebäude des Landessenders übernehmen.

Das Herzstück
Seither hat sich am Fusse des Blosenbergs viel getan. Die alten Rundfunk-Installationen sind weitgehend verschiedenen Kunstobjekten, grossen Sälen, Schulzimmern und Büros gewichen. Herzstück des Projekts ist der grosszügige Landessaal. Ein «Raum als Kunstwerk», welcher für Veranstaltungen aller Art vermietet wird. In zahlreichen Räumen werden zudem Exponate von verschiedenen Künstlern gezeigt. (Quelle: NLZ)

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