Von Mario Botta bis Herzog & de Meuron reicht die Linie international agierender Schweizer Architekten
Wie die Kyburg zur Inspirationsquelle, zum Rückzugsort und zum Ausgangspunkt der Wiederentdeckung einer lange übersehenen Künstlerin wurde.
Poetisch, kritisch und visionär: «Fast ein Paradies» setzt sich mit kolonialzeitlicher Fotografie im Kontext zeitgenössischer Kunst auseinander.
Spiegelung, Überlagerung, Wiederholung: Shirana Shahbazi im dreidimensionalen Dialog mit Li Tavor im Kunstmuseum Luzern.
«Man muss Kunst nicht besitzen, um mit ihr zu leben.»
Auf der Schatzalp oberhalb von Davos wird Kunst nicht nur betrachtet, sondern gemeinsam erschaffen.
Die Genfer Absolventin überzeugt mit ihrer Arbeit über koloniale Machtstrukturen und Ungleichheit und erhielt dafür den Helvetia Kunstpreis 2025.
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