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Papa Moll: Nach 65 Jahren ist der Schweizer Kinderbuchklassiker endlich im Kino zu sehen.

Spielfilm | Papa Moll

Der liebenswürdigste aller Schweizer Papas kommt auf die Leinwand.

Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern - und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus: Während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schiebt, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Hausaufgaben - und den berühmtesten Zirkushund der Welt.

Zum Film
Nach «Heidi», «Schellen-Ursli» und «Globi» schafft nun auch der Schweizer Kinderklassiker «Papa Moll» den Sprung auf die Leinwand. «Papa Moll ist hierzulande Kult«, erklärt Produzent Lukas Hoby von Zodiac Films. «Er ist der berühmteste Familienvater der Schweiz.»

Der erste Papa Moll-Band erschien vor 65 Jahren: 1952 erhielt die Aargauer Künstlerin Edith Oppenheim-Jonas (1907 – 2001) den Auftrag, für die Kinderzeitschrift «Junio» eine Comic-Figur zu entwerfen. Anstoss dafür gab die Pro Juventute, die eine Alternative zu den Comics aus dem Ausland wünschte. Und so erfand die dreifache Mutter die Kinderfigur Papa Moll, welche später Generation um Generation begeistern sollte. Die ersten Kurzgeschichten mit Papa Moll und seiner Familie erschienen ab 1953 in den «Junior»-Heften, seit 1967 auch in Buchform.

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