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Madeleine Collins

Ein Film zwischen Thriller und psychologischem Drama

Wieso handelt Judith so, weshalb lebt sie ein Doppelleben? Fragen, auf die sich die Antworten im Lauf der Geschichte puzzleartig zusammenfügen. Die aus Filmen wie «Une Famille a louer» «Elle» oder «Sibyl» bekannte, mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Virginie Efira erweist sich als perfekte Besetzung für die zunehmend unter Spannung stehende Hauptfigur. Ein meisterlich inszenierter, raffinierter Film mit starken Bildern und einer Story, die unter die Haut geht.

Madeleine Collins | Synopsis

Judith lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Frankreich. Das Familienglück wäre perfekt, wenn sie nicht ständig verreisen müsste. Ihr Beruf als Simultan-Übersetzerin lässt Judith angeblich keine andere Wahl. Dass sie ein Doppelleben führt, ahnen weder ihr Mann noch ihre Söhne: Wenn Judith weg ist, wohnt sie in der Schweiz, zusammen mit einem anderen Mann und einer kleinen Tochter. Immer wieder wechselt sie zwischen ihren zwei Familien, stets darum bemüht, Überschneidungen zwischen ihren beiden Leben zu vermeiden. Doch langsam beginnt das fragile Gleichgewicht aus Lügen und Geheimnissen zu kippen…

Madeleine Collins | Stimmen

«Eine Frau, zwei Familien und viele Fragen: „Madeleine Collins“ erzählt von einem Doppelleben, dessen Puzzleteile sich erst nach und nach zusammensetzen. Das ist in mehrfacher Hinsicht spannend und stellt zudem interessante Fragen rund um das Thema Identität.»* Oliver Armknecht, Filmrezensionen.de* | «Virginie Efira war noch nie besser als in ‹Madeleine Collins›.» Les Inrockuptibles | «Ein Film von der Eleganz und der Spannung eines Hitchcocks». Screen International | «Schön und mitreissend. Virginie Efira liefert eine der herausragendsten Leistungen ihrer bisherigen Karriere.» Elle | «Ein atemberaubender Film.» Positif | «Ein vielschichtiger Film darüber, dass keine Identität stabil ist und jeder mehrere Rollen spielt.» Télérama | «Dieser Psychothriller besticht durch sein elegantes Vexierspiel. Virginie Efira ist meisterhaft ambivalent.» Le Journal du Dimanche

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