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Köpek

Eine schnörkellose Geschichte über Sehnsucht, Liebe, Schicksal, Ungerechtigkeit und Gewalt.

Ein Tag in der Millionenstadt Istanbul. Cemo, ein zehnjähriger Strassenverkäufer, Hayat, eine tyrannisierte Ehefrau, und Ebru, eine transsexuelle Prostituierte – sie alle versuchen, den Traum der grossen Liebe in die Tat umzusetzen.

Zum Film
Der zehnjährige Cemo verkauft Papiertaschentücher auf der Strasse und trägt damit zum Lebensunterhalt seiner Familie bei. Er verehrt ein junges Mädchen aus einem besseren Quartier. Hayat wird von ihrem ungeliebten Ehemann terrorisiert. Als ihr ehemaliger Verlobter den Kontakt wieder sucht, verabreden sie sich zu einem heimlichen Treffen. Die transsexuelle Ebru muss sich prostituieren, um über die Runden zu kommen. Sie liebt einen Mann, der sich in der Öffentlichkeit nicht zu ihr bekennen mag. Die drei setzen alles daran, dass sich ihre Sehnsucht nach Liebe erfüllt, wenn auch nur für einen Moment.

Stimmen
«Ein starker Film, dessen Eindruck man nicht so rasch wieder abstreifen kann! Die Filmemacherin erzählt ihre Geschichte nicht mit Worten, sondern sie findet poetische Bilder, durchdringende Blicke und Gesten, die den Handlungsverlauf nachzeichnen.» – Ruth Baettig, arttv.ch | «Schonungslos entlarvt die Regisseurin die Probleme der männerdominierten Gesellschaft in der Türkei. Mit viel Gefühl porträtiert sie drei Menschen, die allen Widrigkeiten trotzen und das Beste aus ihrer Situation machen. […] Die Leistungen der Schauspieler sind dabei genauso überzeugend wie Regie, Kamera und Musik.» – outnow.ch | «Esen Işık glaubt an den Film als Instrument zur politischen Meinungsbildung. Ihr erster Spielfilm behält auch nach den Wahlen in der Türkei seine Gültigkeit. […] Amnesty International ist auf den Film aufmerksam geworden und wird sich an der Lancierung im Herbst in der Schweiz beteiligen.» – Mark Schwyter, Schweizerische Männerzeitung

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