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In der Not frisst der Teufel Fliegen - beziehungsweise engagiert der bodenständige Lehrer Balthasar Näf (Beat Schlatter) Flitzer...

Flitzer

Der Film von Peter Luisi über's Flitzen. Ein neuer Schweizer Volkssport?

Eine warmherzige, temporeiche Komödie über den braven Deutschlehrer Baltasar Näf, der für seinen grossen Traum alles auf eine Karte setzt, das ganze Geld seiner Schule bei einer illegalen Sportwette setzt und - verliert. Vor dem Scherbenhaufen seiner irrationalen Tat wächst er über sich hinaus und schafft mit einem schrägen Team aus liebenswerten Chaoten das ganz grosse Ding.

Zum Film
Seit seine Frau gestorben ist, lebt Baltasar Näf (Beat Schlatter) alleine mit seiner heftig pubertierenden Tochter Elisa (Luna Wedler). Trotzdem führt er ein ruhiges, geordnetes und glückliches Leben, denn er hat einen krisensicheren Job als Deutschlehrer und liebt seine Tochter über alles – Eskapaden hin oder her. Doch dann verzockt Baltasar aus Versehen das Geld für den neuen Schulsportplatz und muss sich auf illegale Methoden einlassen, um die verlorene Summe wieder zurückzugewinnen. Auf Anraten seines Friseurs Kushtrim (Bendrit Bajra), der in seinem Laden ein illegales Wettbüro betreibt, gründet er ein Team von professionellen Flitzern, die er aus einer Gruppe von Menschen mit den verschiedensten Ängsten rekrutiert. Doch dann verliebt sich Baltasar ausgerechnet in die Fahnderin (Doro Müggler), die auf ihn und sein Team angesetzt wurde. Eine brenzlige Situation…

Stimmen
«Alles in allem ist Flitzer eine gelungene Komödie, die einmal mehr zeigt, dass das Aussehen – sowohl mit Kleidung wie auch ohne – nicht entscheidend ist. Und die Moral von der Geschicht? Kleidung kann man tragen, muss man nicht.» – outnow.ch | «[…] das Ende mit seiner Parallelmontage hat Hollywoodqualitäten. Vor allem aber lebt «Flitzer» von seiner Hauptfigur, dem sympathischen Träumer Näf (Schweizer Komiker Beat Schalter).» – Frank Arnold, epd-film.de | «Das Schauspielergespann Beat Schlatter und Bendrit Bajra funktioniert überraschend gut und lässt die Komödie mit einem schelmischen Schalk daherkommen, dessen Wirkung zwar schnell verflogen ist – wer sich aber einfach während zwei Stunden unterhalten will, ist mit dem leichten Schweizer Feel-Good-Movie sicherlich gut bedient.» – Irina Blum, cineman.ch.

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