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Drive my Car

Nach der gleichnamigen Erzählung von Haruki Murakami

Eine Verfilmung voller faszinierender Elemente und intimer Einblicke in die Gedankenwelt der zwei facettenreichen Hauptfiguren, die sich auf der Suche nach der Wahrheit begeben. «Wenn wir hoffen, einen anderen Menschen wirklich zu sehen, müssen wir damit beginnen, in uns selbst zu schauen,» lautet eine auf den ersten Blick banale Botschaft. Regisseur Ryusuke Hamaguchi gelingt es jedoch Haruki Murakamis Gedankenspiel, geschickt auf sein Publikum zu übertragen.

Drive my Car | Synopsis

Zwei Jahre nach dem plötzlichen Tod seiner Frau Oto erhält Yusuke Kafuku (Hidetoshi Nishijima), ein Bühnenschauspieler und Regisseur, das Angebot, bei einem Theaterfestival in Hiroshima «Onkel Wanja» von Tschechow zu inszenieren. Kafuku, der den Verlust seiner geliebten Frau noch nicht verkraftet hat, lernt dort Misaki (Toko Miura) kennen, eine zurückhaltende junge Frau, die ihm als Chauffeurin zugewiesen wird. Während der gemeinsamen Fahrten öffnen sich Fahrerin und Fahrgast, dabei holen Kafuku die Rätsel der Vergangenheit ein, die ihn im Stillen verfolgen.

Drive my Car | Stimmen

«Epische, komplexe, virtuos inszenierte und jederzeit fesselnde Verfilmung einer Kurzgeschichte von Haruki Murakami.» – Thorsten Hanisch, filmstarts | «Viel [der] gezeigten Theaterproben [hätte] gekürzt werden können, aber am Ende geht der Film trotzdem dank seiner sauber gezeichneten Figuren nahe.» – Christoph Schelb, Outnow

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