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Across the Universe

Across the Universe. Die Liebesgeschichte von Jude und Lucy – erzählt mittels 33 legendären Songs der Beatles. Dieser Musikfilm belegt einmal mehr, dass die Musik dieser vier Boys aus Liverpool unsterblich, zeitlos und universal ist. 9 von 10 Filmperlen

Synopsis:
Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude auf ins kreative Greenwich Village der 60er Jahre in New York. Es ist eine von Rassenunruhen und Vietnamkrieg geprägte Zeit. In einer bunt gemischten WG trifft Jude auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden Künstlern. Endlich fühlt er sich frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er Lucy kennenlernt, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben…

Kritik:
„Musik ist das einzige Vernünftige“, so die ersten Worte des schwarzen Musiker Jo-Jo zu Jude bei dessen Ankunft in New York. Man kann ihm nur beipflichten. Insbesondere nachdem man sich Julie Taymor’s filmische Adaption der Beatle Songs angesehen hat. Die Lyrik bestimmt den Verlauf der Story von ACROSS THE UNIVERSE. Die ist zwar vorhersehbar und stellenweise ziemlich dünn, aber darüber darf man getrost hinwegsehen. Es ist die Neuinterpretation der Songs und deren formale Umsetzung, die den Takt dieses Musicals bestimmen. Berauschende ja psychedelisch wirkende Bilder und die z.T. überraschende Umsetzung einiger legendärer Beatles Lieder (wie z.B. die Gospel Interpretation von Let it Be) machen ACROSS THE UNIVERSE zu einem lustvollen Kinoerlebnis mit nostalgischer Note.
So betrachtet gilt Jo-Jo’s Worten noch etwas anzufügen: Musik ist nicht nur vernünftig, sie kann auch zeitlos, unsterblich und universal sein. Wie die Songs der vier Pilzköpfe aus Liverpool…

Isabella Fischer

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