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Theater SG | Der Graf von Monte Christo

St.Gallen schwelgt im Musical-Fieber. Das Theater präsentiert die Welt Uraufführung von "Der Graf von Monte Christo" - eine Sensation!

> Premierenbericht

Im Jahr 1815 wird der junge Edmond Dantès am Tag seiner Hochzeit mit der schönen jungen Mercédès aufgrund der Skrupellosigkeit seiner Rivalen Danglars und Fernand Mondego in Marseille verhaftet und fälschlicherweise von dem politisch ambitionierten Richter Gérard Villefort der Treue zu Napoleon angeklagt. Ohne ein ordentliches Verfahren kommt Dantès ins Gefängnis Château d’If und bleibt dort 14 Jahre lang eingeschlossen. Einer seiner Mitinsassen, Abbé Faria, vermacht ihm einen Schatz, der auf einer kleinen Insel mit Namen Monte Christo liegt. Nachdem Abbé Faria stirbt, gelingt Dantès die Flucht und er begibt sich nach Monte Christo. Mit dem dort gefundenen Vermögen führt ihn sein Weg nach Paris, wo er als Geheimnis umwobener Graf von Monte Christo auftritt. Bestürzt muss er erkennen, dass seine grosse Liebe Mercédès einen anderen Mann geheiratet hat. All seine Hoffnungen sind zerstört. Ab jetzt beherrscht nur noch ein Gedanke sein Leben: Rache zu üben an seinen Verrätern. Beharrlich und geschickt zieht er die Schlinge um seine Opfer immer enger. Danglars ist mittlerweile Baron und ein mächtiger Bankier, Villefort hat es bis zum obersten Staatsanwalt gebracht und Fernand firmiert als General Graf von Morcerf. Der Graf knüpft zu seinen Rivalen Kontakt, ohne dass sie in ihm den ehemaligen Häftling Dantès erkennen. Es gelingt ihm mit Hilfe seines Geldes, alle Gegner mitsamt ihren Familien ins Verderben zu führen. Fernand begeht Selbstmord, Villefort fällt dem Wahnsinn anheim, während Danglars schlimmste Erniedrigungen zu erdulden hat.

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