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Theater Basel | Lohengrin

Ein romantisches Märchen, ergänzt mit augenzwinkerndem Humor. Ein langer, wunderschöner Opernabend – nicht nur für Wagner-Fans! Das Theater Basel einmal mehr in Bestform!

Die Hilfe eines unbekannten Ritters
Ungeheuerliche Klage erhebt Friedrich von Telramund gegen Elsa von Brabant, die junge Frau, die er selbst einst grosszog und die sich dann weigerte, seine Frau zu werden. Sie soll ihren eigenen Bruder, den Thronerben von Brabant, ermordet haben, um an der Seite eines unbekannten Buhlen selbst an die Macht zu gelangen. In der Tat scheint so manches ungereimt: Brabant steht kurz vor einem Krieg, da verschwindet der Thronfolger. Und Elsa beruft sich vor dem Gottesgericht einzig auf die Hilfe eines Ritters, der ihr im Traum erschienen sei. Als dieser Ritter wirklich auftaucht und Telramund besiegt, wird er schnell zum neuen Hoffnungsträger. Er verspricht Elsa, ihr ein treuer Gatte zu sein, und er verspricht den Brabantern Sieg und Schutz. Ein Gebot aber gilt es zu befolgen: Elsa darf ihn niemals nach seinem Namen und seiner Herkunft fragen. Doch wer ist der unbekannte Ritter? Während sich das Volk auf Gefolgschaft einschwört, beginnt in Elsa der Zweifel zu keimen.

Die zweite Regie am Theater Basel
Vera Nemirova erarbeitet mit «Lohengrin» ihre zweite Regie am Theater Basel, wo sie 2012/2013 einen grossen Erfolg mit «Un ballo in maschera» feierte. Viel Lob erhielt sie für ihre Inszenierung von Wagners «Ring des Nibelungen» an der Oper Frankfurt. Am Pult steht Axel Kober, der hier zuletzt als Dirigent von «Parsifal» zu erleben war.

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