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Tanzkompanie Rotes Velo | «Eine Stunde auf Erden»

Eine genreübergreifende Suche nach dem Ende der Welt, mit Theater, Tanz und Musik.

Mit ihrem grossen Performance-Projekt «Ich bin… Punk?» hat die Tanzkompanie Rotes Velo aus St.Gallen vier abendfüllende Kapitel kreiert, welche Schauspieler, Tänzer und Musiker involvierte. Mit dem neuen Experimentalstück «Eine Stunde auf Erden» fährt das Rote Velo weiter. Diesmal geht die Kompanie auf Tournee. Nach der Premiere und einer weiteren Vorstellung in St.Gallen werden die Orte Wil, Herisau, Bern, Luzern, Frauenfeld, Amriswil und Luzern angesteuert.

Das Ende der Welt
«Eine Stunde auf Erden» bewegt sich zwischen Realität und Fiktion. Sechs Performer lassen verschiedene Visionen eines bestimmten Ereignisses aufeinanderprallen im Versuch, ein kollektives Zeugnis abzulegen. Ihr Ziel ist es, die Umstände die das Ende der Welt und die vollkommene Auslöschung der Menschheit verursachten, zu rekonstruieren. Die Kompanie beschreibt das Stück als «eine skurrile Dokumentation über das Ende der Welt, voller Ausschweifungen, mit ungebändigten Kämpfen, elektronischen Loops, Drum-Solos und zerbrochenen Tänzen.»

Inner Kürze in der Szene etabliert
Die Rotes Velo Tanzkompanie wurde im Jahr 2011 unter der Leitung von Exequiel Barreras und Hella Immler in St. Gallen gegründet. In kurzer Zeit hat sich die Kompanie in der freien zeitgenössischen Tanzszene etabliert. Dank der Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturschaffenden unterschiedlicher Nationalitäten und Genres werden dem Zusammenspiel der Ausdrucksmittel Tanz, Theater und Musik keine Grenzen gesetzt. Rotes Velo arbeitet mit Künstlern unterschiedlicher Sparten zusammen, denkt genreübergreifend und hinterfragt überkommene Aufführungsformen. Die Kompanie will Jung und Alt, Kulturinteressierte und Neulinge jeder Art auf die darstellenden Künste in ihrer ganzen Vielfalt sensibilisieren.

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